Die Bedrohungslage wächst, die gesetzlichen Anforderungen steigen. Mit der NIS-2-Richtlinie kommen neue Pflichten auf Unternehmen zu. Wir helfen Ihnen, Ihre IT-Infrastruktur zu schützen — bevor etwas passiert.
Sicherheitsberatung anfragen →Cyberangriffe treffen längst nicht mehr nur Großkonzerne. Ransomware, Phishing und Supply-Chain-Angriffe richten sich gezielt gegen kleine und mittlere Unternehmen — weil dort die Schutzmaßnahmen oft schwächer sind. Ein einziger Vorfall kann den Betrieb tagelang lahmlegen und existenzbedrohende Kosten verursachen.
Gleichzeitig steigt der regulatorische Druck: Die EU hat mit der NIS-2-Richtlinie einen verbindlichen Rahmen geschaffen, der Unternehmen zu konkreten Sicherheitsmaßnahmen verpflichtet — mit empfindlichen Strafen bei Nichteinhaltung.
Verschlüsselungstrojaner legen komplette Unternehmen lahm. Die durchschnittlichen Kosten eines Ransomware-Angriffs auf KMU liegen im sechsstelligen Bereich — ohne Garantie, dass die Daten wiederhergestellt werden.
Über 90% aller Cyberangriffe beginnen mit einer manipulierten E-Mail. Angreifer nutzen menschliche Schwachstellen aus — unabhängig davon, wie gut die technische Absicherung ist.
Angreifer kompromittieren Zulieferer oder Software-Updates, um über die Lieferkette in Unternehmen einzudringen. Auch Ihre Geschäftspartner können zum Einfallstor werden.
Die NIS-2-Richtlinie (EU 2022/2555) ist die europäische Antwort auf die wachsende Cyberbedrohung. Sie löst die bisherige NIS-Richtlinie ab und erweitert den Kreis der betroffenen Unternehmen erheblich. In Deutschland wird sie durch das NIS-2-Umsetzungsgesetz (NIS2UmsuCG) in nationales Recht überführt.
Unternehmen ab 50 Mitarbeitern oder 10 Mio. Euro Jahresumsatz in kritischen Sektoren: Energie, Transport, Gesundheit, digitale Infrastruktur, verarbeitendes Gewerbe, Lebensmittel und viele mehr. Auch Zulieferer können indirekt betroffen sein.
Unternehmen müssen geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zur Risikobeherrschung ergreifen. Dazu gehören Schwachstellenmanagement, Zugriffskontrollen, Verschlüsselung und regelmäßige Sicherheitsbewertungen.
Erhebliche Sicherheitsvorfälle müssen innerhalb von 24 Stunden an die zuständige Behörde (BSI) gemeldet werden. Ein vollständiger Bericht ist binnen 72 Stunden nachzuliefern. Wer nicht meldet, riskiert hohe Bußgelder.
NIS-2 verpflichtet Unternehmen, auch die Sicherheit ihrer Lieferkette zu bewerten. Wer Zulieferer oder Dienstleister einsetzt, muss deren Sicherheitsniveau prüfen und vertraglich absichern.
Die Geschäftsleitung haftet persönlich für die Umsetzung der Sicherheitsmaßnahmen. Cybersicherheit ist damit keine reine IT-Aufgabe mehr, sondern Chefsache — mit rechtlichen Konsequenzen bei Versäumnissen.
Bei Verstößen drohen empfindliche Strafen: bis zu 10 Mio. Euro oder 2% des weltweiten Jahresumsatzes für wesentliche Einrichtungen. Auch für wichtige Einrichtungen sind Bußgelder bis 7 Mio. Euro vorgesehen.
Wir helfen Ihnen, die Anforderungen der NIS-2-Richtlinie zu erfüllen und Ihre IT-Infrastruktur nachhaltig abzusichern.
Moderne Schutzsoftware auf jedem Endgerät, die Bedrohungen in Echtzeit erkennt, analysiert und automatisch reagiert. Weit über klassischen Virenschutz hinaus — mit verhaltensbasierter Erkennung und zentralem Dashboard.
Automatisierte Betriebssystem- und Software-Updates auf allen Geräten. Offene Sicherheitslücken werden identifiziert und zeitnah geschlossen — bevor Angreifer sie ausnutzen können.
Kontinuierliche Überwachung des Netzwerkverkehrs und zentrale Auswertung von Sicherheitsereignissen. Ungewöhnliche Aktivitäten werden sofort erkannt und gemeldet — rund um die Uhr.
Systematische Analyse Ihrer IT-Infrastruktur: Wo stehen Sie aktuell? Welche Schwachstellen gibt es? Was muss für NIS-2 umgesetzt werden? Sie erhalten einen klaren Maßnahmenkatalog mit Prioritäten.
Vorbereitung auf den Ernstfall: Notfallpläne, Kommunikationsketten und Wiederherstellungsprozeduren. Damit im Falle eines Angriffs nicht Panik, sondern ein klarer Plan die Reaktion bestimmt.
Der Mensch ist das häufigste Einfallstor. Wir schulen Ihre Mitarbeiter im Erkennen von Phishing-Mails, Social Engineering und unsicheren Verhaltensweisen — praxisnah und verständlich.
Wir erfassen den IST-Zustand Ihrer IT-Infrastruktur: Welche Systeme sind vorhanden? Wie sind sie geschützt? Wo liegen die größten Risiken? Dauer: 1–2 Wochen.
Basierend auf der Analyse erstellen wir einen priorisierten Maßnahmenkatalog — abgestimmt auf Ihr Budget, Ihre Branche und die NIS-2-Anforderungen. Dauer: 1 Woche.
Schrittweise Umsetzung der Maßnahmen: EDR-Rollout, Patch-Management einrichten, Monitoring konfigurieren, Notfallpläne erstellen. Dauer: 2–4 Wochen.
Kontinuierliches Monitoring, regelmäßige Sicherheits-Reviews und Anpassung der Maßnahmen an neue Bedrohungen. Damit Ihr Schutz nicht von gestern ist.
Wir sichern nicht nur Office-IT, sondern verstehen auch industrielle Netzwerke und OT-Umgebungen. Keine Schnittstellenprobleme zwischen IT-Sicherheit und Produktion.
Wir finden die Schutzmaßnahmen, die zu Ihrem Budget passen. Keine Overengineering-Lösungen, sondern wirksamer Schutz mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis.
Sie sprechen direkt mit dem Menschen, der Ihre Sicherheitsinfrastruktur auch betreut. Keine anonymen Callcenter, kein Ticket-Pingpong.
Lassen Sie uns in einem kostenlosen Erstgespräch Ihre aktuelle Sicherheitslage besprechen — und herausfinden, wo der dringendste Handlungsbedarf liegt.
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